Zeit zum Frühjahrsput-ZEN

 

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Zeit zum Frühjahrsputzen

 

Die Sonne ist wieder öfter zu sehen.
Und damit auch die hässlichen Streifen auf allen möglichen Oberflächen. Sowie natürlich Wollmäuse und diverse weitere Anzeichen in den Ecken für den fälligen Frühjahrsputz.
Aber warum sich beim Reinigen und Auffrischen nur auf das materielle Umfeld, also die Wohnung beschränken?
Mach doch gleich den Rundumschlag für Körper und Geist in einem Abwasch.

Frühjahrsputzen mit Schwung und Stil

Ordinäres Putzen war gestern.
Heute kann man sämtliche Vorgänge in sportähnliche Aktionen und hochmotivierte Bewegungssanfälle umsetzen, laut Musik dabei hören und auch mit der Familie oder dem Partner zusammen (oder dem Hund, der Katze, dem Papagei) eine Menge Spaß haben, während man den Mop im Rhythmus der Melodie schwingt (etwa so wie der digital aufgepeppte Meister oben es vormacht).
Dem Einfallsreichtum hinsichtlich der Choreographie und deren Intensität sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Aber überprüfe vielleicht vorsorglich nochmal deinen Versicherungsschutz, ehe du mit Mop und Wassereimerª bewaffnet beginnst, die Bude zu rocken.

Frühjahrsputz für den Geist und worauf es dabei ankommt

Das allerwichtigste Stichwort hier sollte “ausmisten” lauten.
Gedanklichen Ballast vom letzten Jahr abwerfen, den du nicht länger mit dir herum schleppen möchtest. Ärger über Vergangenes und Abgehaktes los lassen und Platz schaffen für eine positive Grundstimmung als Nährboden für eine möglichst bunte Wiese voller schöner Gefühle und Empfindungen, die jetzt im Frühling auf dich zukommen (mögen).
Fenster aufreissen, Arme ausbreiten und tieeef Lufholen!
Sei umarmt, Welt!

Nach der Reinigung kommt die Pflege

So schön die frisch gewienerte Wohnung und das abgekämpfte, aber strahlende Gesicht im streifenfreien Spiegelbild jetzt auch gerade aussehen: Ab sofort musst du auch täglich etwas Zeit für deren Pflege aufbringen, um diesen Zustand möglichst lange zu erhalten.
Hier ein bisschen Staubwedeln, dort ein wenig Yogaª oder Meditationª – den Möglichkeiten des “sich-gut-tuens” sind keine Grenzen gesetzt.
Was den Möbeln die Politur, sind dem Körper Vitamine und Mineralstoffeª, welche du ihm in vernünftigen Dosen über deine tägliche Nahrung zukommen lassen solltest. Dazu natürlich regelmäßige Bewegung an der frischen Luft bei jedem Wetter.

Und ärgere dich nicht gleich über jeden kleinen Staubkorn, den du auf jeden Fall früher oder später entdecken wirst – manche Dinge (und vor allem Menschen) werden erst durch ihre kleinen Macken so richtig schön.

du bist wunderschön

 

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(Bildquelle: https://i.imgur.com)

 

 

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