Gedächtnisstüt-ZEN

Wasser ist Leben, Gedächtnisstüt-zen

Gedächtnisstüt-ZEN

Empty your mind.
Be formless, shapeless. Like water.
You put water into a bottle and
it becomes the bottle.
You put in a teapot, it becomes the teapot.
Water can flow, or it can crash.

Be water, my friend!

– Bruce Lee

Das Wasser als DAS Lebenselixier schlechthin gilt, bedarf wohl keiner weiteren Erklärung.
Vom ersten Moment unserer Existenz umgibt es uns und begleitet uns in unendlichen Variationen durch unser Leben.
Und trotzdem unterschätzen und vernachlässigen viele seine immense Bedeutung für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden jeden Tag.

Gedächtnisstützen für eine regelmäßige Wasserzufuhr

Erstmal die Praxis – dann haben wir das Beste wenigstens schon mal intus.
Der technisch versierte Mensch bedient sich einfach einer der vielen kostenlosen „Trink-Apps“, welche sich sowohl für Android als auch für iPhone zuhauf in den jeweiligen Stores finden.
Wer es lieber klassisch mag (wie etwa meine Großmutter), der verteilt einfach morgens kleine Trinkflaschen an strategischen Orten in der Wohnung und versieht diese mit einem Post-it, auf dem die Uhrzeit der vorgesehenen Einnahme vermerkt ist. So kommt man bei 5 Flaschen a 0,2 l Inhalt bereits auf eine gesicherte Zufuhr von mindesten einem Liter Wasser pro Tag. Zuzüglich des morgendlichen (und eventuellen nachmittäglichen) Kaffees oder Tees ergibt das in der Summe die grundsätzlich positive Menge von gut 1,5 l Wasser am Tag.

Was bewirkt die Wasserzufuhr kurzfristig in uns?

Die positiven Effekte des Wassers sind derart zahlreich, das es an dieser Stelle lediglich bei einer schnöden Aufzählung bleiben soll, um den Rahmen des Posts nicht zu sprengen.
Wohltuende Unterstützung erfahren also vor allem (aber nicht einzig):
Unsere Zellen, die Gelenke, die Haut. Das Blut, die Lunge, die DNA.
Herz, Nieren, Leber, Gehirn. Der Stoffwechsel. Bindegewebe, Augen, Knochen, Muskeln.

Ausserdem hat man erstmal keinen Durst mehr.

Kann ich das Wasser eigentlich in irgendeiner Form beeinflussen?

Ja.
Kannst du definitiv.
Sofern du nicht abgeneigt bist, dich mit Erkenntnissen auseinander zu setzen, die von vielen Menschen immer noch als „Spinnerei“ oder sogar „Aberglaube“ abgetan werden.
Mit einem offen Geist für die alltäglichen Wunder um uns herum, die wir oft zwar (bewusst oder auch nicht) mitbekommen, aber nicht immer richtig interpretieren oder verstehen können.
Als Einstieg in die Geheimnisse der Zusammenhänge zwischen unseren Gedanken und der energetischen Beschaffenheit von Wasser empfehle ich an dieser Stelle die Forschungen des „Botschafters des Wassers“: Dr. Masaru Emoto.ª

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(Bildquelle: https://s-media-cache-ak0.pinimg.com)

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